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Die beliebtesten Armbanduhren im Review

Warum trägt man heute noch Armbanduhren?

Warum tragen wir Armbanduhren?

Warum tragen wir Armbanduhren?

Mitunter scheint es, als hätte sich die Armbanduhr überholt, als sei sie ein Relikt aus vergangenen, aus analogen Tagen. Schließlich ist in der digitalen Welt gerade die Uhrzeit beinahe immer und überall verfügbar. Da hat bei vielen Menschen das Smartphone der klassischen Armbanduhr ganz klar den Rang abgelaufen. Das Telefon ist der ständige Begleiter, Dutzende Male blickt man täglich auf das Display. Warum also sollte man heute noch eine Armbanduhr tragen?

Die Gründe für eine klassische Armbanduhr können verschiedener Natur sein. Der rein praktische Nutzen – das Ablesen der Uhrzeit – ist unter bestimmten Umständen durchaus gegeben. Nicht immer ist es praktisch, ständig auf das Telefon zu sehen. In Meetings und Beratungen kann der Blick auf das Display als störend empfunden werden. Wer auf die Uhr blickt, weiß in Sekunden die richtige Zeit. Ein Blick auf das Telefon verleitet indes dazu, gleich noch die Mails und den Messenger zu checken und in den sozialen Netzwerken nach dem Rechten zu sehen.

Uhren haben mehr Charakter als Smartphones

Zudem sind die multifunktionalen Smartphones Stromfresser. Ist der Akku leer, bleibt das Display dunkel.  Gerade wer viel in der Natur unterwegs ist, wer häufig Wandertouren unternimmt oder noch extremere Sportarten ausübt, weiß den Nutzen einer guten Armbanduhr durchaus zu schätzen. Da hat man nicht immer die Gelegenheit, ein Telefon aus der Tasche zu holen. Der Blick auf das Handgelenk ist dagegen im Vorübergehen getan.

Praktisch veranlagten Menschen mögen diese Gründe für das zulegen eines klassischen Zeitmessers genügen. Allerdings bietet die Armbanduhr perfekte Möglichkeiten, um persönlichen Geschmack zu demonstrieren und einen ganz eigenen Stil zu pflegen und auszudrücken. Denn natürlich ist Uhr nicht gleich Uhr. Eine Vielzahl von Modellen, Formen und Farben macht es zunächst schwer, eine Auswahl zu treffen. Allerdings unterstreicht die perfekte Uhr am Handgelenk auf wunderbare Weise die Persönlichkeit ihres Trägers. Damit ist eine Uhr mehr als nur ein Zeitmesser, sie ist modisches Accessoire und Ausdruck persönlichen Geschmacks.

Was sagt eine Armbanduhr über einen Menschen aus?

Anhand einer Armbanduhr lässt sich sehr viel über einen Menschen herausfinden, wer er ist, oder wer er sein möchte. Einige tragen sie nur, damit sie die Zeit ablesen können, andere als Accessoire oder als Statussymbol, aber sie wird in allen Schichten der Bevölkerung und auf allen Teilen der Welt schon sehr lange getragen. Trägt ein Mensch beispielsweise eine schlichte zurückhaltende Uhr ist er eher nicht darauf aus, damit anzugeben, hingegen wenn jemand eine auffällige Uhr trägt, möchte er damit auffallen und allen zeigen, was er besitzt.

Armbanduhren kaufen und tragen – worauf achten?

Die Produktvielfalt im Segment der Armbanduhren ist schier überwältigend. Da stellt sich schon die Frage, worauf man beim zulegen einer Armbanduhr grundsätzlich achten sollte. Oft sind die Anschaffungskosten das erste Kriterium, nach dem eine Vorauswahl getroffen wird. Schicke Uhren gibt es bereits für unter 100 Euro, nach oben hin gibt es keine Grenze. Da kann man auch mehrere Tausend Euro in einen hochwertigen Zeitmesser investieren.

Zu achten ist auf die richtige Größe. In den letzten Jahren ging der Trend zu immer größeren Uhren, insbesondere die auffälligen Chronographen nahmen hier viel Platz am Handgelenk ein. Natürlich ist es immer eine reine Geschmacksfrage, ob man eher ein großes oder ein kleines Modell tragen möchte. Wichtig ist, die Größe der Uhr im Verhältnis zur Hand und zum Handgelenk zu sehen. Das Zifferblatt sollte bei schmalen Handgelenken nicht größer als 40 Millimeter sein. Bei kräftigen Männerhänden gelten jedoch durchaus auch 44 Millimeter und mehr als passend. Idealerweise sollte man die Uhr einmal anprobieren. Denn die Uhrengröße gibt lediglich die Größe des Zifferblattes an. Durch eine mitunter recht breite Lünette kann die Uhr am Arm dann noch wuchtiger wirken.

Vor dem zulegen einer Armbanduhr sollte man sich darüber im Klaren sein, dass manche Uhren ein regelmäßiges Aufziehen erfordern. Dies sollte meist einmal täglich erfolgen und ist erforderlich, damit die Uhr nicht stehenbleibt. Wer auf diese tägliche Pflicht verzichten möchte, sollte eher eine Automatikuhr in Betracht ziehen. Hier sorgen die Bewegungen des Handgelenks dafür, dass die Feder selbstständig aufgezogen wird. Eine Automatikuhr will also getragen werden. Bei längerem Liegen bleibt sie ebenso stehen wie eine mechanische Uhr, die nicht aufgezogen wird. Eine Quarzuhr bezieht ihre Energie aus einer kleinen Batterie, elektrische Impulse bringen den . Dies ist für den Nutzer am bequemsten da er sich nur alle paar Jahre um eine neue Batterie bemühen muss. Allerdings gibt es viele Liebhaber, die eine mechanische Uhr jederzeit einer Quarzuhr vorziehen.


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