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Die beliebtesten Armbanduhren im Review

Uhrentypen im Detail – Teil 1

Uhrentypen im Detail - Teil 1

Uhrentypen im Detail – Teil 1

Armbanduhren gibt es in verschiedenen Farben, Formen und Materialien. Die Art der Uhr spielt dabei eine entscheidende Rolle. Je nachdem, für welche Art der Herrenuhr man sich interessiert, sollte man die eine oder die andere Marke, bzw. das eine oder das andere Modell kaufen. In unserem großen Herrenarmbanduhren Test finden Sie die wichtigsten und beliebtesten Modelle der großen und bekannten Uhrenhersteller auf der ganzen Welt.

Die verschiedenen Uhrentypen und Uhrenarten unterscheiden sich nicht nur äußerlich. Auch die Funktionen, bzw. die Komplikationen, die das Uhrwerk bietet, machen den Unterschied. Bei einem Chronographen etwa muss das Uhrwerk auch eine entsprechende Funktion bieten. Fliegeruhren hingegen erkennt man bereits an ihrem Design, ihrer Größe und oftmals sogar am besonderen Armband, das sich durch Nieten an den Anstößen auszeichnet.

Beim Herrenarmbanduhren kaufen sollte man den Uhrentyp genau im Auge behalten. Je nachdem, welche Botschaft man mit einer Uhr vermitteln möchte, kommt der eine oder andere Typ Uhr in Frage. Herren mit breiten Handgelenken haben natürlich eine entsprechend größere Auswahl, da es auch Uhren mit einem Durchmesser von mehr als 50 mm gibt. Hier zeigen wir die wichtigsten Uhrentypen für Herren und Männer im Detail.

Funkuhren – höchste Präzision für wenig Geld

Zu den Funkuhren zählen Uhren mit einem Quarzwerk, deren Uhrzeit regelmäßig über Funk überprüft wird. Sollte die Uhrzeit nicht stimmen, wird sie automatisch nachgebessert. Bei einer Funkuhr stimmt die Uhrzeit demnach immer zu einhundert Prozent. Die Funkuhren sind nicht größer als normale Armbanduhren, da aufgrund der modernen Technik das Funkteil sehr winzig ist. Deshalb werden sie auch in vielen Formen und Größen angeboten.

Automatikuhren, Quarzuhren & Handaufzug

Heutzutage haben die meisten mechanischen Armbanduhren ein Automatikwerk. Sie müssen nicht mehr manuell aufgezogen werden, der Aufzug erfolgt automatisch mit jeder Handbewegung. Sollte jemand mehrere Automatikuhren besitzen und werden nicht alle Uhren regelmäßig getragen, dann gibt es für diese Uhren einen Uhrenbeweger. Der Uhrenbeweger sorgt dafür, dass die Uhr ständig am Laufen ist.

Ebenso sind mechanische Uhren im Angebot, die regelmäßig aufgezogen werden müssen, einige sollten jeden Tag, andere nur einmal in der Woche an dem kleinen Rädchen aufgezogen werden.

Praktisch hingegen sind die Uhren mit einem Quarzwerk, sie müssen weder bewegt noch aufgezogen werden, eine Batterie versorgt die Uhr mit Strom, damit sie immer die richtige Zeit anzeigt. Allerdings müssen bei diesen Uhren die Batterien regelmäßig ausgetauscht werden.

Elegante Herrenarmbanduhren

Die eleganten Herrenuhren haben ein schlichtes Zifferblatt. Überwiegend zeigen die eleganten Armbanduhren nur die Zeit an, manchmal wird auch das Datum angezeigt. Dafür sind sie sehr schmal, häufig beträgt die Höhe nur fünf Millimeter. Auch der Durchmesser liegt nur zwischen 35 und 40 Millimeter. Hergestellt werden sie aus Edelmetall oder Edelstahl, einige werden auch aus Titan angefertigt.

Chronographen: Uhren mit Stoppfunktion

Zu den beliebten sportlichen Uhren gehören bei den Herren die Chronographen. Die Uhren zeigen die Zeit, sowie häufig auch den Wochentag sowie das Datum mit Jahreszahl an. Zudem besitzen die Chronographen grundsätzlich eine Stoppfunktion. Bereits um 1800 wurden Taschenuhren angeboten, die einen stoppbaren Sekundenzeiger besaßen und bereits um 1830 gab es die ersten Taschenuhr-Chronographen mit einem Schleppzeiger. Bei dieser Funktion besitzen die Chronographen zwei übereinliegende Sekundenzeiger sowie zwei miteinander gekoppelte Stoppmechanismen.

Dadurch können zwei Zeiten nacheinander gestoppt werden und die Differenz der Zeitspannen ist leichter zu errechnen. Heutzutage besitzen die Chronographen zwei Knöpfe, und zwar einen zum Starten sowie zum Stoppen und den anderen zur Nulleinstellung. Ebenfalls werden auch heute noch Chronographen mit einem Schleppzeiger angeboten. Häufig gibt es die Chronographen auch unter dem Begriff Sportuhren oder Formel-1-Uhren.

Fliegeruhren: für Flieger und Piloten

Die erste Herrenarmbanduhr wurde im Jahr 1906 von Cartier speziell für den Piloten Alberto Santos Dumont angefertigt. Für die Piloten war es während des Fliegens nicht möglich, die zum damaligen Zeitpunkt übliche Taschenuhr zu benutzen. Seitdem werden die Fliegeruhren für Piloten in vielen Ausfertigungen angeboten. Fliegeruhren sind mit einem Durchmesser 55 Millimeter verhältnismäßig groß. Sie haben Leuchtziffern sowie Leuchtzeiger, damit sie auch im Dunklen ablesbar sind. Zudem besitzen die Fliegeruhren zahlreiche Komplikationen.

Zusätzlich sind die schmucklosen Uhren stoßfest und sie haben längere Armbänder, damit sie auch über einer Fliegerjacke getragen werden können. Zudem besitzen die Fliegeruhren Drehzifferblätter für die “astronomische Navigation”. Von vielen bekannten Uhrenmarken werden Fliegeruhren angeboten. Die Segeluhren sind den Fliegeruhren sehr ähnlich, damit auch der Segler mit der Uhr notfalls navigieren kann. Beide Modelle sind immer wasserdicht.


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